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Der erste Termin in meiner Praxis dient dazu, uns kennen zu lernen und einen guten Eindruck voneinander zu bekommen. Dafür planen Sie bitte ca. eine Stunde (mindestens) an Zeitaufwand ein.

Worum geht es, was sind die ersten Gesprächsinhalte?

Ihr persönlicher Bericht über Ihr Anliegen und die dazugehörige ausführliche Anamnese (Problem, Familiensituation) sowie - falls möglich - bereits erste Therapiemöglichkeiten sind die wichtigsten Gesprächsthemen unseres gemeinsamen Ersttermins.

Wer soll/darf mitkommen?

Ihr Kind und Sie sollen die Möglichkeit haben, uns Ihr Anliegen zu berichten.
Am besten kommen beide Eltern zusammen mit dem Kind zw. mit der/dem Jugendlichen zum ersten Gespräch.
Falls nur die Mama ODER der Papa Zeit hat, ist das natürlich auch in Ordnung, allerdings benötigen wir bei unseren minderjährigen Klienten eine Einverständniserklärung zumindest eines sorgeberechtigten Elternteiles.

Selbstverständlich ist es auch möglich, dass Sie als Mutter oder Vater, oder als engste Bezugsperson (Oma, Opa, Onkel, Tante, Schwester, Bruder) mit Einverständnis eines sorgeberechtigten Elternteiles zuerst einmal alleine zu einem Informations- und Beratungsgespräch (Elterngespräch) kommen, um Ihr Anliegen zu schildern.

ACHTUNG - SUPERWICHTIG: Falls Du als Kind oder Jugendliche/Jugendlicher selbst für Dich Hilfe brauchst, darfst Du Dich selbstverständlich gerne auch alleine bei uns melden und zu einem vertraulichen Termin kommen!

 

Die darauf folgende Diagnostikphase ist notwendig, um den Eindruck aus dem Kennenlerngespräch zu erweitern und zu vertiefen. Es folgen je nach individuellem Bedarf mehrere weitere Termine:

 

Einzeltermine für das Kind

Gegebenenfalls planen und führen wir eine umfangreiche Entwicklungs-, Leistungs-, und/oder Persönlichkeitstestung durch, sowie zusätzliche  Verhaltensdiagnostik und sozio-emotionale Ressourcendiagnostik mit Schwerpunkt auf den individuellen biopsychologischen Ressourcen unserer Klienten.

Bei spezifischen Fragestellungen erfolgt eine objektive Lern- und Leistungsdiagnostik der schulischen Lernmöglichkeiten. 

Nach Abschluss der Diagnostik führe ich persönlich mit Ihnen eine ausführliche Befundbesprechung und informiere Sie über die weiteren therapeutischen Möglichkeiten, die effektiv und förderlich für Ihr Kind sind. 

Das wichtigste Ziel ist es, einen sinnvollen und effektiven Therapieplan zu erstellen.
Kein Klient hat Ressourcen zu verschenken und kein Kind oder Jugendliche/r hat wertvolle Entwicklungszeit zu verlieren ("weil nur geredet wurde, und sich nichts geändert hat...").

Im Anschluss an diese ersten Termine bzw. in einigen Fällen bereits parallel dazu (je nach Schweregrad der Grundproblematik), folgt die Behandlungs- und Beratungsphase. Auftrag und die Zielsetzung dafür erfolgen meist durch die sorgeberechtigten wichtigsten und engsten Bezugspersonen (Eltern, Erzieher), und bei Bedarf gern gemeinsam mit der behandelnden Kinderärztin/dem behandelnden Kinderarzt und/oder Ihre Hausärztin/Ihren Hausarzt.

In besonderen bzw. spezifischen Fällen stehe ich Ihnen selbstverständlich auch für eine fächerübergreifende Kooperation mit den jeweiligen Facharztkollegen (Neurologen, Neuropädiater, Kinderorthopäden Dermatologen, Pneumologen, Internisten und Pädaudiologen) zur Seite und unterstütze Sie und Ihr Kind/Ihre Kinder sehr gerne bei der Organisation des täglichen Lebens in Schule und Ausbildung, sowie als Beraterin und Gutachterin bei der Antragstellung von finanziellen und/oder therapeutischen bzw. heilpädagogischen Hilfe- und Unterstützungsmaßnahmen.

Ich freue mich, Ihnen diese umfangreichen und fächerübergreifenden Erfahrungen und Kenntnisse auf der Basis meines Kassenvertrages bei voller Kostenübernahme durch Ihren Krankenversicherungsträger zur Verfügung stellen zu können.